„Freestyle“ – so nennen wir das in der Vorbereitung, wenn es keinen direkten Zusammenhang zwischen einer Folge von Gottesdiensten gibt und jeder Sonntag seinen ganz eigenen Charakter und Schwerpunkt hat.

Am 3. Mai machen wir einen Ausflug nach Rottenburg zum Jesus-Projekt, der Baptistengemeinde dort. Das Jesus-Projekt feiert die Gottesdienste im Freien. Man kann mit dem Auto/Motorrad zur Wiese der Rangers fahren oder mit dem Zug. Um 9:05 Uhr fährt der Zug in Metzingen ab (andere Informationen waren falsch).
Am 10. Mai geht es um die Frage, ob Christsein auch solo funktioniert – also ohne Gemeinde, ohne verbindliche Gruppe. „Die einen sagen so, die anderen sagen so“ – das war der Ausgangspunkt für Olly Liebl, der uns ins Thema mitnimmt.
Am 17. Mai wird es gemütlich. Der Gottesdienst wird aus Berlin-Schöneberg eingespielt. Von dort kommt der diesjährige „Bundesgottesdienst“. Ein Angebot für alle Gemeinden unseres Bundes. Natalie Georgi, Präsidentin unseres Bundes, und Maximilian Zimmermann, Generalsekretär unseres Bundes, staunen in ihrer Predigt über das, was in Apostelgeschichte 3 geschieht – und fragen sich gemeinsam, was wir als Gemeinden geben können und wie wir Segen für Menschen sein können, über Grenzen hinweg.
Am 24. Mai ist Pfingsten. Was Esther Heim dazu im Vorfeld sagen konnte, war, dass es der Heilige Geist wirkt. Wie, das zeigt sich am Pfingstsonntag im Gottesdienst.
Und am Montag, 25. Mai, ist auch noch Pfingsten. Dann aber „ökumenisch an der Erms“. Wir sind dabei (hoffentlich zahlreich und trocken), wenn um 10 Uhr der erste Gottesdienst im „Bürgerpark“, gegenüber vom Achtender stattfindet (unter dem G+V-Kamin). Bei wirklich schlechtem Wetter sind wir in der Martinskirche.

